Kommunikation und Marketing in Zeiten der Krise

Was du in diesem Artikel liest:

Wir haben verschiedene Informationen, Tipps und Inputs zusammengetragen, die dich in der aktuellen Krise rund um COVID-19 unterstützen können:

  • Die Welt im Ausnahmezustand: Unsere Sicht auf die aktuelle Lage
  • 6 Goldene Kommunikationsregeln für Krisenzeiten
  • Kommunikationskanäle und Massnahmen, die aktuell besonders geeignet sind, um mit deinen Mitarbeitenden, Kunden, Partner und Lieferanten im Austausch zu bleiben. Wir zeigen auch auf, wie du (neue) Kunden über die richtigen Kanäle erreichen und so Chancen ergreifen kannst, das Geschäft am Laufen zu halten.
  • Eine Liste mit nützlichen Online-Tools, die dir in der aktuellen Situation deinen Arbeitsalltag erleichtern können.

 

Die Welt im Ausnahmezustand

Hast du dir in diesen Zeiten der COVID-19 Pandemie auch schon überlegt, wie aktuell dein Leben wäre, wenn es kein Internet gäbe? Du könntest diesen Text nicht lesen. Das wäre zwar schade, aber noch viel schlimmer wäre deine gesellschaftliche Isolation im momentanen Ausnahmezustand. Klar, du könntest den ganzen Tag telefonieren und dich so mit deinem Freund, deinem Grosi oder deinem Teamgspänli unterhalten.

Aber mal ehrlich: Du könntest online nicht einkaufen, nicht arbeiten (falls du einen Job hast, der im Home Office möglich ist) und niemanden sehen.

Während also die ganze Welt am Rande des Nervenzusammenbruchs steht und alle versuchen, irgendwie den Alltag aufrechtzuerhalten, erlebt der technologische Wandel einen wahren Aufschwung. Jene Technologie aka Internet, die von einigen Ewiggestrigen (sorry) immer noch hartnäckig als #Neuland verurteilt wird.

Die Krise zeigt nun hart aber deutlich, dass das Internet zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Sie beweist auch dem letzten Digital-Skeptiker, dass die oft verteufelte oder nicht ernst genommene Digitalisierung eigentlich ein Geschenk ist.

Schnelle Lösungen sind gefragt

Unternehmen, die die digitale Transformation hinausgezögert und ihre digitalen Hausaufgaben nicht angepackt haben, spüren jetzt leider die Konsequenzen. Ja, Unternehmen, die glaubten, dass die Digitalisierung sie nicht betrifft, habens aktuell schwer. Müssen sie doch schnell mal neue Prozesse aus dem Ärmel schütteln. Die Teamarbeit ist neu zu organisieren oder gar das gesamte Unternehmen muss neu strukturieren werden. Und das möglichst von jetzt auf gleich.

So sind Unternehmen aktuell stark mit sich selbst beschäftigt, die Stimmung ist angespannt. Umsätze sinken oder fallen komplett aus, Kurzarbeit und Liquiditätsengpässe stehen an. Die COVID-19 Pandemie löst grosse Unsicherheit und Angst aus.

Krisen machen kreativ

Schön zu sehen ist aber, wie Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen schlagartig Online-Lösungen finden und umsetzen. Lösungen, die vor der Krise für viele undenkbar waren: Schulklassen werden online unterrichtet. Restaurants bieten online Menus mit Lieferservice und Geschirr-Abholdienst an. Grosse Veranstaltungen finden per Online-Konferenz statt. Grosse Teams, die sonst in Grossraumbüros zusammen sitzen, arbeiten im Home Office. Und der Coiffeur um die Ecke bietet seine Dienstleistung neu auch online an – mit einem Video-Tutorial.

Wie sollte all das ohne Internet gehen?

In dieser ganzen Corona-Tragödie ist diese Entwicklung das Gute: Neues entsteht, Menschen werden erfinderisch, sie entwickeln kreative Methoden, um den Alltag neu zu gestalten und ihre Geschäfte so gut wie möglich weiterzubringen.

Entweder man steckt den Kopf in den Sand oder beginnt, die Technologie und die vielen Möglichkeiten zum Wohle aller zu nutzen.

Weg von der Angst, hinein in die Arbeit

Viele Selbständige, Klein- und Kleinstunternehmer, so wie wir es sind, aber auch Start-ups und KMU sind aktuell der Gefahr ausgesetzt, im System zwischen Stuhl und Bank zu fallen. Viele dieser Unternehmen werden es schwer haben, einige werden Konkurs gehen, andere überleben.

Darum heisst es jetzt: «Chopf abe u seckle», kreativ werden, weitermachen und die Angst in die Ecke verweisen. Das gilt sowohl für Unternehmer als auch für Kunden, die diese Kleinunternehmer jetzt aktiv unterstützen können.

Auch wir von souluzione haben in den letzten Tagen viel über die aktuelle Lage sinniert, diskutiert und über die Zukunft gesprochen. Denn diese Krise schüttelt auch unser noch junges Unternehmen heftig durch. Schnell waren wir uns einig, dass wir jetzt erst recht weitermachen.

Wie dir souluzione hilft

Wir haben uns überlegt, wie wir helfen und dich in der aktuellen Situation unterstützen können. Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen und verdienen unser tägliches Brot mit Beratungs- und Umsetzungsdienstleistungen rund um Online-Marketing und Kommunikation. Was also liegt näher, dich mit Tipps und Tricks rund um unsere Kernthemen zu versorgen?

Aktuell bieten wir unsere Pakete zu *Sonderpreisen an:

XS: CHF 600.-
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M: CHF 3’400.-
L: CHF 6’100.- 

Melde dich hier für dein kostenloses Gespräch.

*Diese Sonderpreise gelten bei einer Buchung bis zum 30.04.2020. Sollte es zu einer umfassenden/längerfristigen Zusammenarbeit kommen, gelten diese Preise bis zum 31.7.2020. Ab 1.8.2020 gelten wieder die regulären Paketpreise.

 

6 Goldene Kommunikationsregeln in Krisenzeiten

Die COVID-19 Pandemie stellt viele Unternehmen und öffentliche Institutionen heute vor eine schwierige Aufgabe, um den normalen Betrieb wie gewohnt am Laufen zu halten. Kommunikation kann dabei der Schlüssel zum Erfolg sein. Krisenkommunikation stellt an die Verantwortlichen hohe Anforderungen in Sachen Fach-, Sach- und Sozialkompetenzen. Dabei gibt es einige Regeln zu beachten.

Offen, ehrlich, klar, wahr, zeitgerecht, zielgruppengerecht

Kurz zusammengefasst sind das die – scheinbar einfachen – Regeln, die du gegenüber deinen relevanten Zielgruppen einhalten solltest. Zu oft aber werden diese Basics nicht beachtet. Zudem: Krisenkommunikation ist Chefsache.

1) Krisenkommunikation beginnt vor der Krise

Natürlich solltest du vorbereitet sein und über ein Notfallkonzept verfügen.Denn wenn die Krise erst mal da ist, gilt es schnell und mit gesundem Verstand zu agieren. Frage dich, welche Krisensituationen in den nächsten 12-24 Monaten auf dich zu kommen könnte und welche präventiven Strategien du brauchst, um das Risiko zu minimieren. Wie sehen Best- und Worst-Case-Szenarien aus?
Tipp: Bestimme, wer im Krisenfall die Führung übernimmt, an die Öffentlichkeit und vor die Mitarbeitenden tritt. Kläre, wer im Falle einer Krise als erstes informiert wird.

2) Reagiere schnell und überlegt

Die schnelle Reaktion ist entscheidend. Wenn du nicht reagierst, erweckt das intern und extern den Anschein, dass dir die Krise egal ist. Keine Reaktion verwirrt und löst Unverständnis aus. Gerade über die Online-Medien werden im Nu Gerüchte gestreut. Deshalb ist es wichtig, dass du die Fäden in der Hand hältst und die Kontrolle behältst.
Tipp: Als erste Massnahme kannst du die Öffentlichkeit und deine Mitarbeitenden darüber informieren, dass aktuell die Fakten zusammengetragen werden, um einen Überblick zu verschaffen.

3) Kommuniziere intern vor extern – immer!

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Informiere deine Mitarbeitenden immer! als erstes. Du kannst das Vertrauen deiner Mitarbeitenden sehr schnell verspielen, indem sie News zum eigenen Unternehmen zuerst aus den Medien oder über Social Media erfahren. In der aktuellen Krise steht die Aufklärung der Mitarbeitenden im Vordergrund. Sei emphatisch und authentisch.
Tipp: Gib deinen Mitarbeitenden einen Wissensvorsprung, informiere sie regelmässig, selbst wenn keine neuen Fakten bekannt sind. So stellst du sicher, dass sie sich einbezogen fühlen.

4) Vermittle zielgruppengerechte Botschaften

Deine Mitarbeitenden sind nicht deine Kunden, nicht deine Partner und nicht deine Lieferanten. Wähle passende und relevante Aussagen für diese verschiedenen Zielgruppen. Sei präzise und beachte, dass du allen dasselbe erzählst. Überlege, was bei deiner Zielgruppe im Kopf verankert werden soll. Was soll die Zielgruppe über dich, dein Produkt oder Unternehmen denken, fühlen, erwarten, meinen etc.?
Tipp: Deine Botschaften müssen einen, bessere mehrere der folgenden Punkte treffen: Nähe, Nutzen, Neuigkeit. Setze auf Emotionen und weniger auf Argumente.

5) Verwende eine einfache Sprache

Sprich und schreib für deine Leser und Zuhörer so, dass sie dich verstehen. Eine Sprache, die technisch oder im Fachjargon daherkommt, wird gerade in belastenden Zeiten nicht gut ankommen. Einfache Sprache wirkt kompetent, da sich deine Leser angesprochen fühlen und deine Botschaft verstehen. Also, bloss nicht zu kompliziert.
Tipp: Wenn du unsicher bist, ob deine Sprache den Kriterien einfacher Sprache entspricht, kannst du im «Language Tool» deinen Text automatisch prüfen lassen. Mit dem Textanalyse-Tool findest du heraus, ob dein Text einfach lesbar ist oder ob du den Text optimieren solltest.

6) Wähle die richtigen Kommunikationskanäle

Im Krisenfall bieten sich verschiedene Kommunikationskanäle an. Stelle sicher, dass du dort kommunizierst, wo sich deine Leser aufhalten. Du solltest die verschiedenen Kanäle kombinieren. Nicht alle Leser verhalten sich so, wie du meinst. Siehe dazu weiter unten auch unsere Inputs zu «Online-Kanäle mit Wirkung». Denke z.B. daran, dass Mitarbeitende draussen an der Front nicht gleich vernetzt sind, wie Mitarbeitende im Büro.
Tipp: Setze eine Dark Site auf. Das ist eine vorgefertigte Website, die du bei einer Krise sofort aufschalten kannst. Sie ersetzt oder ergänzt die Hauptwebsite des Unternehmens. Auf dieser Site kannst du News, Hintergrundinfos, FAQ, Medieninformationen, Dialogplattformen, wie Chats usw. platzieren.

 

Kommunikationskanäle und Massnahmen mit Wirkung

In Zeiten wie diesen nimmt die Online-Kommunikation eine zentrale Rolle ein: Sie ist schnell und erreicht viele Menschen. Mit einer Kombination aus Online- und Offline-Massnahmen kannst du maximale Wirkung erzielen, egal was deine Botschaft ist. Während Krisen kommt der internen Kommunikation eine hohen Bedeutung zu. Sie hilft Mitarbeitenden Ängste zu nehmen, orientiert und hilft, die aktuelle Entwicklung einordnen zu können.

Zudem: Mit geeigneten Online-Marketing-Massnahmen kannst du jetzt auch neue Zielgruppen ansprechen und diese vielleicht zu neuen Kunden konvertieren. Warum nicht dein Offline-Angebot neu online anbieten? Ein Überblick:

E-Mail/Newsletter

Das Instrument, das eh schon täglich von allen genutzt wird, erhält jetzt wieder den berechtigten Stellenwert: E-Mails. Mit zielgerichteten Newslettern kannst du Mitarbeitende informieren, zu bestehenden Lesern oder Kunden eine Bindung aufbauen und diese stärken. Auch sprichst du Neukunden direkt an und kannst Webseiten-Besucher einfach in neue Kontakte verwandeln. Der Vorteil ist die kurzfristige, rasche Verbreitung. Geeignet für interne und externe Kommunikation.

Internet/Intranet

Die Website ist die zentrale Drehscheibe für deine Kommunikation nach innen (Intranet) und nach aussen. Aber auch für dein Online-Marketing. Auf ihr laufen alle Aktionen zusammen. Sie ist Informationshub, Schaufenster, Verkaufsplattform und verhilft dir zu Aufmerksamkeit und Erfolg. Für die interne Kommunikation ist das Intranet ein wichtiges Instrument. Vorteile sind die kurzfristige, schnelle und breite Verteilung.

Social Media

Die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram oder LinkedIn bieten hohe Reichweite. Sie eignen sich ideal, um deine Botschaften zu platzieren. Mit dem richtigen Vorgehen baust du eine nachhaltige und persönliche Kundenbeziehung auf. Social Media eignen sich hervorragend, um mit deiner Community gezielt in Kontakt zu treten und zu bleiben. Social Media ist wichtig für Vertrauensaufbau, Kundenbindung aber auch Abverkauf. Geeignet für die externe Kommunikation.

Content Marketing

Mit Content Marketing positionierst du dich als Fachexperte in deinem Bereich. Das erreichst du mit Inhalten, die Wissen vermitteln, Nutzen aufzeigen oder Mehrwert liefern. Gerade in diesen Zeiten kannst du mit wertvollen Inhalten anderen helfen und deine Glaubwürdigkeit festigen.

Online-Shop

Hast du einen Laden, verkaufst du Produkte oder bietest du Dienstleistungen 1:1 an? Jetzt ist die Zeit reif, deine Angebote online zu bringen. Das funktioniert nicht nur für Produkte (Online Shop), sondern auch für Dienstleistungen (Online-Kurse, Webinare etc.).

Auch analoge Massnahmen und Mittel haben ihre Daseinsberechtigung. Gerade in Krisen sind diese Instrumente in Kombination mit digitalen Massnahmen wichtig:

Schwarzes Brett/Anschlagbrett

Wichtig für die interne Kommunikation und Mitarbeitende, die keinen Zugang zu Mail oder Internet/Intranet haben. Ist kurzfristig einsetzbar und stellt in Kombination mit elektronischen Medien die flächendeckende Information sicher.

Informationsveranstaltungen und Betriebsinformationen

Wichtige Massnahme und geeignet für die persönliche, interne Information, auch kurzfristig möglich.

Medienkonferenz

Informationen über die Medien als Multiplikator.

Interne Botschafter

Mitarbeitende sind die besten Botschafter deiner Organisation. Sie sind loyal und tragen deine Botschaften nach innen aber auch nach aussen. So kannst du deine Botschaften über deine Mitarbeitenden vielen Menschen bekannt machen. Digital vor allem via Social Media aber auch analog über Informationsveranstaltungen und Events.

 

Online-Tools für dezentrale Zusammenarbeit in Teams

Online-Tools für Zusammenarbeit in Teams

Tools für die ortsunabhängige Zusammenarbeit gibt es bereits wie Sand am Meer. Viele Unternehmen hatten bereits vor der Coronakrise Lösungen im Einsatz. Andere müssen sich aktuell Lösungen überlegen und nachholen, was verschlafen wurde.

Es gibt nicht DAS Tool, es eignen sich je nach Bedürfnis des Unternehmens unterschiedliche Tools an. Der Unterschied liegt vor allem im Preis und der Flexibilität des Tools. Je nach Tool und Abo unterscheiden sich die Funktionalitäten. In der Regel sind in den Free-Versionen Anzahl User und Sitzungsdauer eingeschränkt (z.B. Google Hangouts max. 15 Video-User pro Sitzung, Zoom max. 40 min pro Gruppensitzung).

Aktuell bieten viele Anbieter spezielle Konditionen an, sei es für die Basis-Anwendung oder für Upgrade-Pläne. Bei den meisten kostenpflichtigen Tools ist ein Free Trial möglich.

Eine nicht abschliessende Übersicht:

  • Zoom : Für Videocalls mit bis 100 Personen, einfaches Einrichten von Meetings, einfaches Handling, Software Download notwendig, Teilnahme per Link.
  • Teams von Microsoft 365 : Bündelt Chat, Videokonferenzen, Telefonanrufe und gemeinsame Dokumenterstellung, mittlere Preisklasse, Microsoft Teams Account notwendig, Teilnahme per Web-Anwendung oder Software.
  • Skype und Skype for Business : Mittlere Preisklasse, Software Download notwendig.
  • Google Hangout : Keine Software notwendig, dafür aber Gmail-Adresse, Anzahl User eingeschränkt.
  • Monday.com : Für einfache Zusammenarbeit, Produktivität, Projektmanagement, Workflows.
  • Wrike : Kollaborations-Software mit Möglichkeit zur Zusammenarbeit in Teams, Projektmanagement, einfache Kommunikation, Koordination, Dokumenten-Ablage.
  • Webex : Für Video-Meetings, Gruppennachrichten, Dateifreigabe und Whiteboard-Funktionen, einfache Teilnahme per Meeting-Link, kein Download notwendig. Kostenlose Trials.
  • GoTo Meeting : Mittlere Preisklasse, Software Download notwendig.
  • GoToWebinar : Teuer aber umfangreich, auch für Webinare, geeignet für Grossfirmen und Konzerne, welche häufig Schulungen anbieten. Software Download.
  • Bluejeans : Kein Account, Software Download notwendig, einfaches Einrichten von Meetings, Meeting-Sharing per Link.
  • Jitsi : Sehr flexibel, einfache Teilnahme per Meeting-Link, kein Download notwendig.
  • Telefonkonferenz.ch : Für Telefonkonferenzen bis 100 Personen, einfachste Anwendung via PIN-Einwahl, keine Gebühren.
  • Slack : Einfach für die Zusammenarbeit im Team (intern, extern), ersetzt die E-Mail-Flut, einfacher und schneller Austausch.
  • Trello : Tool für die flexible Zusammenarbeit im Team, Projekte einfach organisieren und priorisieren.
  • Jira : Tool für Projektmanagement, Workflows, wird oft von agilen Entwicklerteams verwendet.

Fazit

Wer für Videokonferenzen schnell, günstig und einfach eine Lösung sucht, ist mit Zoom gut bedient. Tools wie Trello und Slack sind ebenfalls zu empfehlen, wenn die schriftliche Kommunikation schnell gehen muss. Wer aufs Budget achten muss, wählt Google Hangouts, Jitsi, Zoom oder Webex. Und Unternehmen, die eine umfassende Lösung benötigen sind mit Microsoft 0365 gut unterwegs.

-> Falls du noch mehr Tipps hast, die auf diese Liste sollen, bitte her damit.

 

Hast du Fragen oder brauchst du unsere Unterstützung?

Wenn du Fragen hast, sind wir für dich da. Sei es für Kommunikations- und Marketingmassnahmen, Inhalten für deine Kanäle, bei generellen Fragen in Sachen Kommunikation und Marketing oder auch bei technischen Aspekten. Du kannst uns hier für eine Beratung kostenlos buchen. Bei diesem Gespräch klären wir deine aktuell grössten Herausforderungen und beraten dich diesbezüglich kostenlos.

Wenn du die Zeit nutzen und dein Unternehmen auf deine digitale Fitness checken willst, kannst du diesen Fragebogen ausfüllen. Wir analysieren grob deine Online-Marketing-Aktivitäten und deine Kommunikation. Natürlich kostenlos. Hier kannst du lesen, wie du dein Online-Marketing und deine Kommunikation unter Kontrolle bringst.

Alles Gute wünschen dir Nadine & Silvia
#stayhealthy und #stayhome

P.S. Weitere wertvolle Hinweise für Unternehmen findest du auch hier:

KMU Portal

Seco

 

Credits

Header Photo by Simon Migaj on Unsplash

Photo by Johnny McClung on Unsplash

Photo by Austin Distel on Unsplash

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